Im Beisein von Medienvertretern und Mitarbeitern der Stadt Amberg und der Stadtwerke präsentierte Oberbürgermeister Michael Cerny (3.v.l.) einen weiteren wertvollen Baustein der Smart-City-Strategie.
Fotohinweis: Karoline Gajeck-Scheuck
Im Beisein von Medienvertretern und Mitarbeitern der Stadt Amberg und der Stadtwerke präsentierte Oberbürgermeister Michael Cerny (3.v.l.) einen weiteren wertvollen Baustein der Smart-City-Strategie.
Fotohinweis: Karoline Gajeck-Scheuck
FREIE BEHINDERTENPARKPLÄTZE ONLINE ABRUFBAR
SMART CITY – AMBERG WÄCHST WEITER
Top vernetzt: Spezielle Parksensoren für 20 Behindertenparkplätze. Diese erfassen in Echtzeit ob, ein Stellplatz aktuell frei oder belegt ist. Die Information ist ab 1. Mai 2026 für Parkplatzsuchende bequem über das Internet ersichtlich. Das Projekt wurde in Kooperation mit den Stadtwerken Amberg erfolgreich realisiert.
Unter www.amberg.de/parken findet sich eine digitale Karte, auf der die Parkplätze zu finden sind. Schon auf den ersten Blick ist farblich ersichtlich, ob ein Behindertenparkplatz frei oder blockiert ist.
Ähnliche „Smarte Anwendungen“ kommen bereits unter anderem in größeren Städten wie Coburg oder Mannheim zum Einsatz. Nun nutzt die Stadt Amberg diese bewährte Lösung, um Menschen zu helfen, die auf zentrumsnahe Behindertenparkplätze zwingend angewiesen sind.
Das neueste „Smart City“ der Stadt Amberg wurde in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken ins Leben gerufen. „Das neue Tool verringert unnötigen Parksuchverkehr und spart dadurch viel Zeit und manchen Ärger bei der oft schwierigen Suche nach einem freien Parkplatz“, erklärt Tobias Berz, Inklusionsbeauftragter der Stadt Amberg, der an alle Fahrer ohne Parkberechtigung appelliert, keine Behindertenparkplätze zu besetzen.
Die Gesamtkosten dieses Projekts betragen rund 10.000 €. Neben dem unmittelbaren Nutzen verspricht sich die Stadt auch zusätzliche Erkenntnisse für die Parkraumüberwachung sowie die Auslastung von Stellplätzen. „Mit diesem wertvollen neuen Angebot geht die Stadt Amberg einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung digital unterstützte Mobilität, mit einem starken Fokus in Richtung Barrierefreiheit“, so Oberbürgermeister Michael Cerny.
26.07.2026 KINDERFEST AM LANDESGARTENSCHAU GELÄNDE
12.09.2026 LUITPOLDHÖHE STADTTEILFEST
04.10.2026 JUBILÄUM 2 JAHRE EKZ
04.10.2026 ALINA-MESSE IM ACC
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EIN TAG FÜR DIE GANZE FAMILIE
Der zweite große Elektromobilitätstag der Stadtwerke bot auch für Familien ein abwechslungsreiches Programm. Radio Ramasuri sorgte mit einer Showbühne, Bullriding und Dosenwerfen für jede Menge Spaß. Nachwuchskicker waren bei OTV, dem regionalen Fernsehen, beim Torwandschießen willkommen. Mit dabei war auch die regionale Online-Zeitung „Onetz“ mit ihrer Zeitungsente, die für lustige Selfies zur Verfügung stand. Stärkung boten Food Trucks mit Burgern, Bratwurst, vegetarischen Speisen und Donuts an. Der Verein HG Amberg sorgte für Getränke. Ein Nachbericht zum großen Stadtwerke Amberg-Elektromobilitätstag folgt im nächsten Kundenmagazin SWAktuell 03-2026.
ELEKTROMOBILITÄT MACHT SINN
GUT ZUR UMWELT UND FÜRS KLIMA
Elektroautos fahren zu 100 % emissionsfrei.
GERINGE WARTUNGS- UND BETRIEBSKOSTEN
Weniger Verschleißteile sorgen für eine längere Lebensdauer.
HOHE ENERGIEEFFIZIENZ
Elektromotoren nutzen die eingesetzte Energie wesentlich effizienter.
MEHR FAHRKOMFORT UND LEISTUNG
Elektroautos sind leise, haben ein hohes Drehmoment und eine hohe Beschleunigung.
NEUES FÖRDERPROGRAMM FÜR E-AUTOS
Seit dem 1. Januar 2026 gilt eine soziale Staffelung.
MEHR LADEMÖGLICHKEITEN
Die Ladeinfrastruktur wächst stetig.
EIN TAG FÜR DIE GANZE FAMILIE
Der zweite große Elektromobilitätstag der Stadtwerke bot auch für Familien ein abwechslungsreiches Programm. Radio Ramasuri sorgte mit einer Showbühne, Bullriding und Dosenwerfen für jede Menge Spaß. Nachwuchskicker waren bei OTV, dem regionalen Fernsehen, beim Torwandschießen willkommen. Mit dabei war auch die regionale Online-Zeitung „Onetz“ mit ihrer Zeitungsente, die für lustige Selfies zur Verfügung stand. Stärkung boten Food Trucks mit Burgern, Bratwurst, vegetarischen Speisen und Donuts an. Der Verein HG Amberg sorgte für Getränke. Ein Nachbericht zum großen Stadtwerke Amberg-Elektromobilitätstag folgt im nächsten Kundenmagazin SWAktuell 03-2026.
ELEKTROMOBILITÄT MACHT SINN
GUT ZUR UMWELT UND FÜRS KLIMA
Elektroautos fahren zu 100 % emissionsfrei.
GERINGE WARTUNGS- UND BETRIEBSKOSTEN
Weniger Verschleißteile sorgen für eine längere Lebensdauer.
HOHE ENERGIEEFFIZIENZ
Elektromotoren nutzen die eingesetzte Energie wesentlich effizienter.
MEHR FAHRKOMFORT UND LEISTUNG
Elektroautos sind leise, haben ein hohes Drehmoment und eine hohe Beschleunigung.
NEUES FÖRDERPROGRAMM FÜR E-AUTOS
Seit dem 1. Januar 2026 gilt eine soziale Staffelung.
MEHR LADEMÖGLICHKEITEN
Die Ladeinfrastruktur wächst stetig.
Jede Menge Infos, Tipps und Praxisbeispiele geben die „all electric Teamplayer“ am 18. April auf Einladung von Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Backowies (4.v.r.), im Bild mit Unternehmenssprecherin Karoline Gajeck-Scheuck am zweiten Elektromobilitätstag am Amberger Dultplatz preis.
Fotonachweis: Jürgen Bauer
500 MILLIONEN EURO SOLLEN AUSBAU ERLEICHTERN
NEU: FÖRDERUNG FÜR LADEN IN WOHNBLOCKS
Der Erfolg der Elektromobilität hängt maßgeblich vom Ausbau der Ladeinfrastruktur ab – insbesondere in Mehrparteienhäusern, wo Stellplätze oft fehlen oder komplexe Entscheidungsprozesse den Ausbau erschweren. Das neue Bundesprogramm soll Abhilfe schaffen und den Ausbau sowohl technisch als auch finanziell erleichtern.
Gefördert werden sowohl Wallboxen als auch die technische Gebäudeinfrastruktur, wie Netzanschlüsse oder notwendige Maßnahmen. Je nach Ausstattungsgrad reichen die Zuschüsse von 1.300 € pro vorverkabeltem Stellplatz ohne Wallbox bis zu 2.000 € für Ladepunkte, die bidirektionales Laden unterstützen. Eine wichtige Voraussetzung ist die Elektrifizierung von mindestens sechs Stellplätzen sowie die Vorverkabelung von mindestens 20 % aller Stellplätze eines Gebäudes.
Die Förderung richtet sich an Wohnungseigentümergemeinschaften, kleine und mittlere Unternehmen, private Vermieter sowie große Wohnbaugesellschaften und Immobilienunternehmen. Anträge können ab April eingereicht werden. Kleinere Eigentümer erhalten nach Antragseingang eine direkte Bewilligung, große Unternehmen müssen ein wettbewerbliches Verfahren durchlaufen. Die Fristen enden voraussichtlich zwischen Oktober und November 2026.
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